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Glockenläutemaschinen

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Wien Schottenfeldkirche Vollgeläute 1

10 Kommentare | Beitrag vom 21.12.2011

h° d’ fis’ a’ d” Gl.1 u. 3 Pfundner 1963, Gl.2 u. 4 Pfundner 1958 Gl. 5 Barbara Fierlinger 1828 Das Geläute, der Schottenfeldkirche zählt zu den größten und auch wohl schönsten Glockenensemble die Wien zu bieten hat. Die Glocken, welche zum Teil an schönen massiven Holzjochen (die ein großes Obergewicht besitzten) hängen, sind in einem schönen alten Holzstuhl untergebracht. Alle anderen Glocken hängen an massiv gebauten geraden bzw. leicht gekröpften Stahljochen, die sich in keinster Weise negativ auswirken! Die schönste Glocke ist zweifelsfrei die große, welche durch ihren mächtigen Basston das Geläute beherscht. Sie zählt sicher zu den schönsten Glocken Wiens. Das leicht gekröpfte Stahljoch und der Birnenförmige Rundballenklöppel, welche Pfundner leider viel zu selten verwendete passen optimal dazu! Nicht weniger minder sind die anderen Pfundnerglocken. Die etwas mattere kleine Septimglocke stört aber keineswegs den Gesamteindruck! Leider erlitt das Geläute vor einigen Jahren eine Kleine Minderung. Es wurden nämlich die Läutemaschinen erneuert. Das hört sich ja nicht schlimm an, vorallem weil die alten Armaturen geblieben sind. Da man bei dieser Sanierung aber anscheinend kein Gefühl hatte (oder einen unangebrachten Schonungsfimmel) wie auch bei so manch anderen Geläuten die schon saniert worden sind stellte man den Läutewinkel der zwei großen relativ niedrig ein, sodass nun die kleineren etwas aufdringlich geworden sind und die großen etwas untergehen (dieser Eindruck
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Böklund, Ev. luth. Kirche, Glocken

9 Kommentare | Beitrag vom 6.12.2011

Der kleine Ort Norderfahrenstedt ist mit dem größeren Böklund verwachsen – die Gemeinde wurde von Fahrenstedt in Böklund umbenannt. Die romanische Feldsteinkirche ist mehrfach umgebaut und erweitert worden. 1623 erfolgt eine Westverlängerung, 1787 wurde ein schiffsbreiter Chor angebaut. Der für die Landschaft Angeln typische hölzerne Glockenturm steht abseits der Kirche auf dem Friedhof und ist im Kern wohl noch spätmittelalterlich. Im Turm hängen zwei Glocken von Ulrich und Weule, Apolda, 1921 gegossen. Wie deutlich zu hören ist, bedürfen die Läutemaschinen dringend einer Einstellung. Zudem bläst ein kräftiger Wind. Aufnahme: 18.04.2010, 10.30 Uhr, Gottesdienstbeginn. Kamera: Canon Powershot G11.
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